Aktuelles

Medienpräsenz

Paneldiskussion: „Ein Wir für alle. Aufbruch in die Gesellschaft der Vielen.“ (27.Oktober 2020)

Lorenz Narku Laing sprach gemeinsam mit Dr. Anton Hofreiter MdB, Peggy Piesche und Minh Thu Tran über die vielfältige Gesellschaft. Die Paneldiskussion war Teil einer Veranstaltungsreihe der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Wie gelingt der Aufbruch in eine Gesellschaft der Vielen? Und wie lässt sich eine vielfältige und rassismuskritische Gesellschaft gestalten? Diese und viele andere Fragen diskutierten die Panelist*innen unter der Moderation von Sibel Schick. Hier finden Sie die Veranstaltung.

Gespräch zu LGBT*IQ und Rassismus auf der PROUT AT WORK – Konferenz 2020 (16. Oktober 2020)

Lorenz Narku Laing war als Speaker auf der PROUT AT WORK-Konferenz 2020. Dort sprach er mit Albert Kehrer, dem CEO von PrOut at Work, über LGBT*IQ und Rassismus.  Was haben der Kampf gegen Heterosexismus und Rassismus gemeinsam? Wie können sich die beiden Bewegungen gegenseitig unterstützen? Ein Diskurs, wie gemeinsam an einer diskriminierungsfreien Gesellschaft gearbeitet werden kann.

Moderation bei der German-American-Conference an der Harvard Universität (01. Oktober 2020)

Lorenz Narku Laing moderierte eine Paneldiskussion zu Antirassismus im Rahmen der German-American-Conference at Harvard der Harvard Universität. Es handelte sich dabei um das Kickoff-Event mit Dr. Natasha A. Kelly und Dr. Niambi M. Carter. Das Panel “How can I be Antiracist as a Foreigner?” ging der Frage nach, wie man sich in einem fremden Land antirassistisch verhalten kann.

Mahir Türkmen über Rassismen in der Philosophiegeschichte (24. August 2020)

Unser Juniorreferent Mahir Türkmen reflektierte in seinem Beitrag für das renk Magazin kritisch über Rassismen in der Philosophegeschichte. Darin arbeitet er das Narrativ der vermeintlich homogenen Geschichte des europäischer Philosophie auf. Seinen Artikel finden Sie hier.

Ich bin doch kein Rassist! Oder? | Interview in Hessischen Rundfunk (24. Juni 2020)

Lorenz Narku Laing wurde vom Hessischen Rundfunk für die Sendung "Engel fragt" zu Alltagsrassismus interviewt. Darin erklärte er, welche Probleme er in der aktuellen Debatte um Rassismus und Diskriminierung sieht und wie eine diskriminierungsfreie Gesellschaft aussehen kann. Den Beitrag finden Sie hier, das ausführliche Interview hier.

Weniger Rassismus bedeutet mehr Freuheit für alle! (19. Juni 2020)

Weniger Rassismus bedeutet mehr Freiheit für alle! Unter diesem Leitgedanken sprach Lorenz Narku Laing mit der Süddeutschen Zeitung über die aktuelle Rassismusdebatte.  Es war ein ausführliches und tiefgehendes Interview mit vielen Einsichten in die zeitgenössische Rassismusforschung. Der ganze Artikel ist hier einzusehen.

Rassismus geht uns alle an (16. Juni 2020)

Mit der Abendzeitung München sprach Lorenz Narku Laing über die Black Lives Matter-Protestbewegung und Rassismus. Es mag noch ein weiter Weg sein, aber die Botschaft ist klar: Rassismus ist kein Problem der USA oder des rechten Randes, es ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen und geht somit alle etwas an. Jede*r kann etwas dazu beitragen, rassistische Denkmuster und deren gesellschaftliche Folgen nicht einfach als naturgegeben hinzunehmen. Rassismus ist menschengemacht und kann als solcher nur durch das Engagement der Menschen überwunden werden. Das ganze Interview finden Sie hier.

Gegen Rassismus und für Inklusion (21. Februar 2020)

Für mein Engagement im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung sowie den täglichen Einsatz für Demokratie, Teilhabe und Chancengleichheit wurde ich in 2020 als einer der 30 unter 30 der #GenerationGrenzenlos von der Hertie-Stifung ausgezeichnet. Im Interview zu meiner Auszeichnung mit der Süddeutschen Zeitung sprach ich über meine Arbeit als Diversitytrainer, Selbstreflexion, unterbewusste Vorurteile und den Mehrwert von Diversität für die gesamte Gesellschaft. Der Beitrag ist online bei der Süddeutschen Zeitung zu finden.

Sprache verleiht unserem Denken Ausdruck. Besonders unter diesem Aspekt ist die bis heute weite Verbreitung des N-Wortes erschreckend. In einem Interview mit bento, dem jungen Format vom Spiegel, sprach ich über meine ganz persönlichen Erfahrungen damit. Wann begegnete mir das Wort erstmals, wie reagiere ich darauf und warum gehört das N-Wort aus dem Sprachgebrauch verbannt? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Eine Nation gebaut auf Migration schottet sich ab (02. Mai 2019)

Der Brexit ist in den letzten Monaten immer undurchsichtiger geworden und hat die europäische Agenda so kurz vor der Wahl stark dominiert. In meinem Beitrag im MiGAZIN gehe ich einen Schritt zurück und erläutere die Paradoxie des Brexit im historischen Kontext. Großbritannien war immer ein Land der Migration, heute versuchen die Brexiteers durch die Kriminalisierung und Dramatisierung des Fremden eine Abschottung ihres Landes zu erwirken. Und sie hatten Erfolg. Meinen Beitrag im MiGAZIN können Sie hier nachlesen.

Das schwarze Leben scheint weniger wert (07. Dezember 2018)

Noch heute gibt es eine eklatante Ungleichheit der globalen Bewegungsfreiheit zwischen Afrikanern und Europäern. Im Mittelmeer setzt sich diese koloniale Tradition konkret fort. Dem schwarzen Leben wird das Privileg eines sicheren Reisewegs in weit größerem Umfang entzogen als anderen Gruppen. Mein Beitrag im MiGAZIN behandelt dieses Thema.

 Todesursache Flucht (24. oktober 2018)

Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2018 erscheint das Buch "Todesursache Flucht", an dem ich als Gastautor mitwirken durfte. Täglich hören wir in den Nachrichten von Unfällen mit mehreren Toten. Dabei werden Individuen zu Zahlen und Menschenleben vergessen. Auf dem Mittelmeer sterben täglich Menschen, von denen wir mittlerweile nichts mehr hören. Darüber schreibe ich in der Mittelbayerischen Zeitung. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Demütigendes, ausgrenzendes Programm: was der Brexit wirklich ist (22. Mai 2019)

Der Brexit stand kurz bevor und wurde dann doch erneut verschoben. Die Chronologie der Ereignisse wird immer unübersichtlicher und auch das Image der Briten im Rest der Europäischen Union nimmt beträchtlichen Schaden. Betrachtet man allerdings die Forderungen der Leave Kampagne, wird klar was der Brexit wirklich ist: ein rassistisches Programm, dass die Abgrenzung des Eigenen vom Fremden in den Vordergrund stellt. Der Brexit stellt Mauern auf, obwohl das Land historisch von Migration geprägt ist. In meinem Beitrag im Münchner Merkur gehe ich auf diese These näher ein.

Tagung zu Rassismus an der Evangelischen Akademie Tutzing (02. November 2018)

Gemeinsam mit dem Jungen Forum der Evangelischen Akademie und Humanity in Action Deutschland e.V. leitete ich eine Tagung zu Rassimus. Im Rahmen von Workshops behandelten wir die Fragen, was wir gegen Rassismus in unserer Gesellschaft tun, wie wir den Betroffenen helfen und wie wir der Problematik Aufmerksamkeit verschaffen können. Die Süddeutsche Zeitung schreibt hierzu.

 

Diversität als Ressource verstehen (01. Juli 2018)

Minderheiten sind in der öffentlichen Verwaltung unterrepräsentiert, könnten aber einige Probleme lösen. Die Diversity-Forschung und Vordenker einer repräsentativen Bürokratie liefern zudem Argumente, warum die Minderheiteninklusion auch moralisch notwendig ist. Meinen Artikel in Innovative Verwaltung finden Sie hier.

Lesung mit Studierenden der Ludwig-Maximilians-Universität München (10. Dezember 2018)

Am internationalen Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2018, erschien das Buch "Todesursache Flucht", in dem ich als Gastautor meine Überlegungen zur Migrationsdebatte in Europa beitragen durfte. Im Rahmen einer Diskussionsrunde an der LMU, konnte ich diese Gedanken auch den Studierenden präsentieren. Den Artikel hierzu finden Sie auf der Seite des Hirnkost Verlages.

Updates

 

Vielfaltsprojekte während der Corona-Krise digital unterwegs (03.10.2020)

Auch Vielfaltsprojekte hat in der Corona-Krise das eigenen Angebot angepasst. Unsere Workshops, Semiare, Vorträge etc. setzen wir seit Beginn der Pandemie vorwiegend digital um. Gerne gestalten wir auch für Sie ein Online-Angebot zu Diversity-Management, Diversität, Antidiskriminierung, Religion und Migration.

 

Erste Teamsitzung mit unseren neuen Mitarbeiter_innen (02.10.2020)

Kürzlich hatten wir unser erstes Teammeeting mit unseren neuen Mitarbeiter_innen, Inken Pollmann, David Schupp und Philipp Agostini. Auch wenn wir uns natürlich lieber persönlich getroffen hätten, hatten wir auch online ein produktives Meeting und viel Freude.

Mahir Türkmen ist Juniorreferent bei Vielfaltsprojekte und gestaltet Bildungsangebote zu antimuslimischem Rassismus. Jasmin Köhler unterstützt Vielfaltsprojekte weiterhin als freie Beraterin. Florian Lenner arbeitet mit Narku Laing an der strukturellen Organisationsentwicklung. Inken Pollmann und Philipp Agostini arbeiten an Beratungsprojekten und David Schupp arbeitet als persönliche Assistenz von Narku Laing für Vielfaltsprojekte.

Narku Laing von Hertie-Stiftung als 30 unter 30 der #GenerationGrenzenlos ausgezeichnet (07. Februar 2020)

Dieses Jahr zeichnet die Hertie-Stiftung die 30 unter 30 der #GenerationGrenzenlos für ihr Engagement für Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt aus. Die Auszeichnung steht ganz im Zeichen einer Grenze, die lange Zeit kaum jemand für überwindbar hielt, bis vor etwa 30 Jahren. Die 30 unter 30 sind junge Menschen, die Grenzen in der heutigen Gesellschaft nicht hinnehmen wollen und in ihrer täglichen Arbeit die Mauern des sozialen Miteinanders einreißen. In diesem Jahr zählt auch Lorenz Narku Laing zu den 30 unter 30 und damit zur #GenerationGrenzenlos. Mit seinem Engagement gegen Rassismus kämpft auch er täglich gegen Mauern in den Köpfen und wird dabei zukünftig von der Hertie-Stiftung unterstützt.

© Akkon Hochschule für Humanwissenschaften / Thomas Kierok

Festrede an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaft (19. Oktober 2019)

Die Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. hat  Lorenz Narku Laing als Festredner für den diesjährigen Abschlussjahrgang eingeladen. Dort sprach er über die Notwendigkeit von Sozialem Wirken im täglichen Arbeiten und wie er den Kampf gegen Rassismus zum Beruf machte.

Herzlichen Glückwunsch an den Jahrgang! Nachfolgend ein Auszug seiner Rede:

"Denn als Sozialunternehmer bemesse ich den Wert von Arbeit, im Wert, die die jeweilige Arbeit für uns alle bringt. Unseren Social Impact. Dabei stelle ich die Wirkung und nicht den eigenen Vorteil in den Mittelpunkt. Eine grundsätzliche Haltung für helfende Berufe. Ein Kernziel Ihrer aktuellen und zukünftigen Berufe. Diesen sozialen und selbstlosen Auftrag sollten wir nicht mitschwingen lassen. Wir sollten ihn auch in den Hintergrund kehren, sondern in den Mittelpunkt unserer Motivation stellen. Helfende Berufe sind Vorbilder für eine zukunftsfähige Gesellschaftsordnung und wir Helfer sollten dies erkennen. Ohne Verzicht und Läuterung, sondern mit dem Wunsch den Dienst am Nächsten als gesellschaftliche Maxime in den Mittelpunkt zu rücken. Dies bedeutet unsere Arbeit, ob im Rettungswagen oder im Katastrophenschutz oder, wie in meinem Fall, als Seminarleiter zu Rassismus, als politische Arbeit zu verstehen."

Unser Team (02. September 2019)

Mit dem Beginn des Septembers kommen auch viele Neuigkeiten auf Vielfaltsprojekte zu. So haben wir ein neues Büro, zwei neue Teammitglieder, neue Projekte und eine neue Instagram-Seite (vielfaltsprojekte). Auf dieser werden Sie immer über alle aktuellen Themen auf dem Laufenden gehalten. Doch zuerst wollen wir uns Ihnen vorstellen: Narku Laing hat die Plattform 2015 mit der Version gegründet hat, hochwertige Bildungsangebote und Beratungsleistungen zu Vielfalt, Diskriminierung und Rassismus anzubieten. Florian Lenner arbeitet seit März 2019 als persönliche Assistenz für Narku Laing, zwei Monate später bereicherte auch Jasmin Köhler als freie Beraterin das Team. Neu dabei sind Mahir Türkmen, Projektassistenz für Veranstaltung und Akquise und Naima Atabani, Projektassistenz für Fort- und Weiterbildung.

Visiting Academic at the University of Birmingham (März 2019)

Im März 2019 durfte ich als Gastdozent an der Universität in Birmingham lehren. Kurz vor dem Brexit erlaubt mir die EU-Förderung, jungen Studierenden etwas zu den Themen Migration und Rassismus in Deutschland beizubringen. In dieser Zeit stellte ich meine Forschung im Rahmen einer Wissenschaftskonferenz am Institut für Deutschlandstudien vor und verfasste Artikel für Mittelbayerische Zeitung, Münchner Merkur und das MIGAZIN. Als deutscher und britischer Staatsbürger an den Geburtsort meines Vaters zurückzukehren, ist eine besondere Erfahrung.

Öffentliche Veranstaltungen

Vielfalt im Arbeitsalltag

„Im September begannen wir, bei der vielfaltsorientierten Öffnung der öffentlichen Verwaltung in Brandenburg zu beraten. In Kooperation mit der Integrationsbeauftragten sowie der RAA Brandenburg erarbeiteten wir ein umfangreiches Paket an Vorschlägen und Strategien, um Diskriminierung in der öffentlichen Verwaltung abzubauen und diese vielfältiger zu machen. Diesen intensiven und umfassenden Beratungsprozess schlossen wir mit der Präsentation in Potsdam ab.“

Mercator Kolleg für internationale Aufgaben

Vielfaltsprojekte gestaltet in beratender Funktion die diversitätsorientierte Öffnung des Stipendiums für internationale Aufgaben des Mercator Kollegs, ausgeschrieben von der Stiftung Mercator und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Dabei unterstützte und begleitete Vielfaltsprojekte im Herbst 2019 das Mercator Kolleg im Rahmen der neuen Ausschreibungsphase, um im Mercator Kolleg unterrepräsentierte Gruppen besser und gezielter anzusprechen und zu einer Bewerbung zu ermutigen. Hierbei erarbeiteten wir umfassende Vorschläge zur Vielfaltsorientierung im Bewerbermarketing.
Das Mercator Kolleg fördert jährlich 25 engagierte, deutschsprachige Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und junge Berufstätige, die bereit sind, Verantwortung und Engagement für die globalen Herausforderungen der Zukunft zu übernehmen.

"Diskriminierungsfreie Hochschule" an der Universität Passau (11. Dezember 2019)

An der Universität Passau nahmen wir als Moderatoren im Rahmen eines Vortrags und einer Diskussion am Symposium zum Thema "Diskriminierungsfreie Hochschule" teil. Organisiert von der Hochschulgruppe "Minorities United", in der unser Mitarbeiter Mahir Türkmen federführend aktiv ist, und dem Gleichstellungsreferat der Universität Passau, diskutierten wir über Strategien zu einer rassismus- und diskriminierungsfreien Hochschulkultur. Im Zentrum steht die Förderung einer diskriminierungsfreien Bildungsarbeit und die Förderung von Diversität unter den Universitätsangestellten. Einen Bericht zur Veranstaltung finden Sie hier.

"Die inklusive Gesellschaft  - Bewahren und Verändern, eine Aufgabe für uns alle." - Refugio München (04. Dezember 2019)

Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind notwendig, damit unsere Migrationsgesellschaft gut gelingen kann? Dieser Frage geht die Fachtagung „Die inklusive Gesellschaft – Bewahren und Verändern, eine Aufgabe für uns alle.“ bei Refugio München nach. Vielfaltsprojekte wurde eingeladen, über migrantisches Unternehmertum, Herangehensweisen für den erfolgreichen Umgang mit Diversität und die Integration solcher Strategien in den eigenen beruflichen Alltag zu sprechen und dabei die Erfahrungen unserer eigenen Arbeit zu teilen.

Geschichten von Vielfalt, Identität und Heimat (19. November 2019)

Im November gestalten wir eine Workshopreihe zu den Themen Vielfalt, Identität und Diskriminierung für den Landesjugendring Brandenburg. Wir beschäftigen uns mit der langen Geschichte von Migration in Deutschland, beleuchten die Intersektionalität des Begriffes Diversität und verbinden Diversität mit der Frage der Identität. Die Veranstaltung dient der Weiterbildung von Ehren- und Hauptamtlichen in der Jugendarbeit, die wir dabei unterstützen, neue Impulse in ihre Profession zu integrieren.

Interkulturalität und Jugend (16. September 2019)

Viele junge Menschen erfahren in der Schule oder ihren Freizeitaktivitäten in (Jugend-)Verbänden Diskriminierung und Ausgrenzung. Auf dem Fachtag "Interkulturalität und Jugend" befassen wir uns mit der Frage, wie Verbände junge Menschen davor schützen können und welche Möglichkeiten es zur Öffnung der traditionellen Verbandskultur gibt. Außerdem beschäftigen wir uns mit latenten Ausgrenzungsmustern, Strategien, um diese zu verhindern und diskutieren Möglichkeiten, wie Verbände eine Vorreiterrolle im Bereich der Partizipation einnehmen können.

 

"wirklich frei sein"

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest 2019

 

Seminar „Entwicklungszusammenarbeit: koloniale Kontinuitäten?“ im Rahmen der Peace Summer School der Universität Augsburg (03. August 2019)

In dem ganztätigen, cross-medialen Seminar wurden die Themen Entwicklungszusammenarbeit und Postkolonialismus beleuchtet. Dabei lag der Fokus besonders auf postkolonialen Mustern der Zusammenarbeit zwischen globalem Norden und globalem Süden.

Festival Contre Le Racisme Passau (15. Juni 2019)

Ob in der Schule oder Ausbildung, im Job, in der Uni oder sonstwo: Rassismus kann betroffenen Menschen überall begegnen. Im Empowerment-Seminar beleuchteten wir im Rahmen des Festivals Contre Le Racisme in Passau unsere Biographien und erarbeiteten Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede, die Betroffene teilen. Im Mittelpunkt stand hierbei das Stärken positiver Verbindungen zwischen Rassismusbetroffenen.

Vortrag am Gymnasium Puchheim (07. Juni 2019)

Zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes gestalteten wir einen Vortrag zu Diversität am Gymnasium in Puchheim. Dabei ging es neben den Errungenschaften vor allem aber um die vielen Lücken, die sich heute noch darin befinden.

 

Demokratiekonferenz für die Stadt Storkow (17. Mai 2019)

Vor Monaten begannen die Planungen einer Demokratiekonferenz für die Stadt Storkow und das Amt Scharmützelsee in Ostbrandenburg gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Oderland-Spree. Vielfaltsprojekte begleitete die Veranstaltungsdurchführung von der Speakerauswahl über die Dekoration bis hin zur pädagogischen Konzeption. Vor Ort hielt Lorenz Narku Laing eine Keynote über Rassismus in Deutschland, leitete einen Workshop zu "Vielfalt gestalten" und moderierte eine Podiumsdiskussion zum "Demographischen Wandel“ mit hochrangigen Vertretern aus der Lokalpolitik.
Seit Januar 2019 sind Storkow (Mark) und das Amt Scharmützelsee „Partner für Demokratie“ und fördern im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" zivilgesellschaftliche Projekte. Die Demokratiekonferenz war der Kick-Off für den lokalen Prozess und Gründung eines Begleitausschusses. Hier können Sie sich über den weiteren Prozess informieren.
Besonders begeistert haben uns die Möglichkeit die vielfältigen Akteure vom Nachbarn über die Rentnerin bis zum Feuerwehrmann mit den Profis aus Sozialarbeit und Verwaltung ins Gespräch zu bringen. Wir hoffen das Format der Demokratiekonferenz in andere kleine Kommunen zu bringen.